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Inhaltsangabe:Einleitung: Das digitale Speichern und Übermitteln von zeitsynchronen Bilddaten, also Videos, wird immer wichtiger. Vor etwa zehn Jahren, als die beiden Multimedia-Plattformen ¿Microsoft Video for Windows¿ und ¿Apple QuickTime¿ auf den Markt kamen, war die Wiedergabe von Videos in Briefmarkengrösse und schlechter Bildqualität Stand der Technik; heute haben digitale Medien analoge Videodatenträger fast völlig verdrängt. Kinofilme werden nicht mehr nur auf analogen VHS-Kaufkassetten, sondern auch auf DVDs veröffentlicht; DVD-Player sind bei Neuanschaffungen beliebter als herkömmliche Abspielgeräte. Zur Aufnahme von Fernsehsendungen bieten sich digitale Videorecorder mit eingebauter Festplatte an. Filme stehen oft auch zum kostenpflichtigen oder illegalen Download im Internet bereit; diese Dateien werden dann zumeist über anonyme Tauschbörsen verbreitet. Zum Filmen von eigenem Videomaterial stehen auch Laien kostengünstige digitale Camcorder zur Verfügung, deren Aufnahmen in bisher unbekannter Qualität geschnitten und nachträglich mit Effekten versehen werden können. Im Zuge dieser Entwicklung wurden verschiedenste Algorithmen und Dateiformate zur Speicherung von Videodaten entwickelt. Digitales Videomaterial ist so umfangreich, dass es in der Regel komprimiert werden muss, um überhaupt Videos in sinnvoller Länge und Qualität auf gängigen Speichermedien zu sichern. Im Laufe der Zeit wurden mehrere Ansätze zur Komprimierung entwickelt; diese Verfahren sind fast immer verlustbehaftet. Das bedeutet, dass zu Gunsten einer besseren Kompression die Bildqualität verschlechtert wird. Wünschenswert ist ein möglichst geringer Unterschied zwischen Original und komprimiertem Video, zumindest sollte einem menschlichen Betrachter der Unterschied möglichst nicht auffallen. Deshalb machen sich viele Verfahren besondere physiologische Eigenschaften des menschlichen Auges zu Nutze. Ziel dieser Arbeit ist es, viele bedeutende Formate bezüglich verschiedener Teilgebiete zu vergleichen. Zu diesem Zweck wurden acht Testvideos erstellt und in alle zu testenden Videoformate konvertiert. Diese Videos wurden so ausgewählt, dass jeweils bestimmte Aspekte von durchschnittlichem Filmmaterial vorkommen (z.B. schnelle Bewegungen), um zu testen, wie die einzelnen Formate mit diesen Szenen umgehen. Wenn ein Format unterschiedliche Qualitätseinstellungen bietet, wurden die Videos im jeweiligen Format mehrfach mit jeweils anderen Einstellungen komprimiert. Die erste [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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DVD (Digital Versatile Disc)
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Technische Informatik, Note: 1-2, Technische Universiät Wien (Softwaretechnik und Interaktive Systeme), 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Einführung der Audio Compact Disc im Jahre 1982 und der CD-ROM im Jahre 1985 ist die 12 cm grosse Scheibe zum populärsten Universalträger für Musik, Daten und Multimedia geworden. Aber v.a. im Bereich der Video-Speicherung weist die CD mit 650 MB eine unzureichende Kapazität aus. Deshalb wurde Anfang der 90iger Jahre ein Komitee gebildet, (bestehend aus Hollywoods Unterhaltungsindustrie der Computerindustrie und den grossen Unterhaltungselektronik-Anbietern), dass sich bereits 1995 auf die generellen Standards der DVD einigte. Ein weiterer Grund für diesen Zusammenschluss - dem heutigen DVD-Konsortium - war auch die Entwicklung eines neuen einheitlichen Weltstandards, um die Fehler bei der Einführung der Videokassette (Beta vs. VHS) nicht zu wiederholen. Die DVD war geboren, und mit ihr das DVD-Forum. Es besteht zurzeit aus 10 Unternehmen: Hitachi, JVC, Kodak, Matsushita, Mitsubishi, Phillips, Pioneer, Sony, Thomson und Toshiba. Auf der Wunschliste des Komitees standen folgende Merkmale, die von dem neuen optischen Speichermedium verlangt wurden: - Die Mindestkapazität für die Daten Aufzeichnung bei DVD-Video muss 135 Minuten pro Seite betragen. - Ausgezeichnete Bildqualität - Erstklassiger digitaler 5.1 Kanal Surround Sound - Spuren für die Speicherung von 3 - 5 Sprachen müssen vorgesehen werden - Untertitelungen in 4 Sprachen - Medium muss dieselbe Grösse wie die CD haben ( 12cm bzw. 5 Zoll Durchmesser) Unter Berücksichtigung dieser Anforderungen einigten sich am 15. September 1995 alle beteiligten Firmen auf einem gemeinsamen DVD - Standard. Die DVD wurde geboren!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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PowerPoint und Multimedia
4,90 CHF *
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Dieses eBooklet gibt allen, die mit Multimedia-Elementen in PowerPoint arbeiten, eine komprimierte Übersicht und ein kleines Nachschlagewerk an die Hand. Sie erfahren, wie Sie Probleme beim Einfügen von Video und Audio von vorherein vermeiden, alles nötige zum Thema Codecs, wie Sie mit Sound in Präsentationen umgehen. Ausserdem lernen Sie, wie Sie Ihre Präsentationen auf DVD oder VHS veröffentlichen, wie der Producer funktioniert und noch einiges andere.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das digitale Speichern und Übermitteln von zeitsynchronen Bilddaten, also Videos, wird immer wichtiger. Vor etwa zehn Jahren, als die beiden Multimedia-Plattformen ¿Microsoft Video for Windows¿ und ¿Apple QuickTime¿ auf den Markt kamen, war die Wiedergabe von Videos in Briefmarkengrösse und schlechter Bildqualität Stand der Technik; heute haben digitale Medien analoge Videodatenträger fast völlig verdrängt. Kinofilme werden nicht mehr nur auf analogen VHS-Kaufkassetten, sondern auch auf DVDs veröffentlicht; DVD-Player sind bei Neuanschaffungen beliebter als herkömmliche Abspielgeräte. Zur Aufnahme von Fernsehsendungen bieten sich digitale Videorecorder mit eingebauter Festplatte an. Filme stehen oft auch zum kostenpflichtigen oder illegalen Download im Internet bereit; diese Dateien werden dann zumeist über anonyme Tauschbörsen verbreitet. Zum Filmen von eigenem Videomaterial stehen auch Laien kostengünstige digitale Camcorder zur Verfügung, deren Aufnahmen in bisher unbekannter Qualität geschnitten und nachträglich mit Effekten versehen werden können. Im Zuge dieser Entwicklung wurden verschiedenste Algorithmen und Dateiformate zur Speicherung von Videodaten entwickelt. Digitales Videomaterial ist so umfangreich, dass es in der Regel komprimiert werden muss, um überhaupt Videos in sinnvoller Länge und Qualität auf gängigen Speichermedien zu sichern. Im Laufe der Zeit wurden mehrere Ansätze zur Komprimierung entwickelt; diese Verfahren sind fast immer verlustbehaftet. Das bedeutet, dass zu Gunsten einer besseren Kompression die Bildqualität verschlechtert wird. Wünschenswert ist ein möglichst geringer Unterschied zwischen Original und komprimiertem Video, zumindest sollte einem menschlichen Betrachter der Unterschied möglichst nicht auffallen. Deshalb machen sich viele Verfahren besondere physiologische Eigenschaften des menschlichen Auges zu Nutze. Ziel dieser Arbeit ist es, viele bedeutende Formate bezüglich verschiedener Teilgebiete zu vergleichen. Zu diesem Zweck wurden acht Testvideos erstellt und in alle zu testenden Videoformate konvertiert. Diese Videos wurden so ausgewählt, dass jeweils bestimmte Aspekte von durchschnittlichem Filmmaterial vorkommen (z.B. schnelle Bewegungen), um zu testen, wie die einzelnen Formate mit diesen Szenen umgehen. Wenn ein Format unterschiedliche Qualitätseinstellungen bietet, wurden die Videos im jeweiligen Format mehrfach mit jeweils anderen Einstellungen komprimiert. Die erste [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Analyse und Bewertung verschiedener wichtiger V...
76,10 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das digitale Speichern und Übermitteln von zeitsynchronen Bilddaten, also Videos, wird immer wichtiger. Vor etwa zehn Jahren, als die beiden Multimedia-Plattformen ¿Microsoft Video for Windows¿ und ¿Apple QuickTime¿ auf den Markt kamen, war die Wiedergabe von Videos in Briefmarkengröße und schlechter Bildqualität Stand der Technik; heute haben digitale Medien analoge Videodatenträger fast völlig verdrängt. Kinofilme werden nicht mehr nur auf analogen VHS-Kaufkassetten, sondern auch auf DVDs veröffentlicht; DVD-Player sind bei Neuanschaffungen beliebter als herkömmliche Abspielgeräte. Zur Aufnahme von Fernsehsendungen bieten sich digitale Videorecorder mit eingebauter Festplatte an. Filme stehen oft auch zum kostenpflichtigen oder illegalen Download im Internet bereit; diese Dateien werden dann zumeist über anonyme Tauschbörsen verbreitet. Zum Filmen von eigenem Videomaterial stehen auch Laien kostengünstige digitale Camcorder zur Verfügung, deren Aufnahmen in bisher unbekannter Qualität geschnitten und nachträglich mit Effekten versehen werden können. Im Zuge dieser Entwicklung wurden verschiedenste Algorithmen und Dateiformate zur Speicherung von Videodaten entwickelt. Digitales Videomaterial ist so umfangreich, dass es in der Regel komprimiert werden muss, um überhaupt Videos in sinnvoller Länge und Qualität auf gängigen Speichermedien zu sichern. Im Laufe der Zeit wurden mehrere Ansätze zur Komprimierung entwickelt; diese Verfahren sind fast immer verlustbehaftet. Das bedeutet, dass zu Gunsten einer besseren Kompression die Bildqualität verschlechtert wird. Wünschenswert ist ein möglichst geringer Unterschied zwischen Original und komprimiertem Video, zumindest sollte einem menschlichen Betrachter der Unterschied möglichst nicht auffallen. Deshalb machen sich viele Verfahren besondere physiologische Eigenschaften des menschlichen Auges zu Nutze. Ziel dieser Arbeit ist es, viele bedeutende Formate bezüglich verschiedener Teilgebiete zu vergleichen. Zu diesem Zweck wurden acht Testvideos erstellt und in alle zu testenden Videoformate konvertiert. Diese Videos wurden so ausgewählt, dass jeweils bestimmte Aspekte von durchschnittlichem Filmmaterial vorkommen (z.B. schnelle Bewegungen), um zu testen, wie die einzelnen Formate mit diesen Szenen umgehen. Wenn ein Format unterschiedliche Qualitätseinstellungen bietet, wurden die Videos im jeweiligen Format mehrfach mit jeweils anderen Einstellungen komprimiert. Die erste [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.04.2020
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Analyse und Bewertung verschiedener wichtiger V...
74,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das digitale Speichern und Übermitteln von zeitsynchronen Bilddaten, also Videos, wird immer wichtiger. Vor etwa zehn Jahren, als die beiden Multimedia-Plattformen ¿Microsoft Video for Windows¿ und ¿Apple QuickTime¿ auf den Markt kamen, war die Wiedergabe von Videos in Briefmarkengröße und schlechter Bildqualität Stand der Technik; heute haben digitale Medien analoge Videodatenträger fast völlig verdrängt. Kinofilme werden nicht mehr nur auf analogen VHS-Kaufkassetten, sondern auch auf DVDs veröffentlicht; DVD-Player sind bei Neuanschaffungen beliebter als herkömmliche Abspielgeräte. Zur Aufnahme von Fernsehsendungen bieten sich digitale Videorecorder mit eingebauter Festplatte an. Filme stehen oft auch zum kostenpflichtigen oder illegalen Download im Internet bereit; diese Dateien werden dann zumeist über anonyme Tauschbörsen verbreitet. Zum Filmen von eigenem Videomaterial stehen auch Laien kostengünstige digitale Camcorder zur Verfügung, deren Aufnahmen in bisher unbekannter Qualität geschnitten und nachträglich mit Effekten versehen werden können. Im Zuge dieser Entwicklung wurden verschiedenste Algorithmen und Dateiformate zur Speicherung von Videodaten entwickelt. Digitales Videomaterial ist so umfangreich, dass es in der Regel komprimiert werden muss, um überhaupt Videos in sinnvoller Länge und Qualität auf gängigen Speichermedien zu sichern. Im Laufe der Zeit wurden mehrere Ansätze zur Komprimierung entwickelt; diese Verfahren sind fast immer verlustbehaftet. Das bedeutet, dass zu Gunsten einer besseren Kompression die Bildqualität verschlechtert wird. Wünschenswert ist ein möglichst geringer Unterschied zwischen Original und komprimiertem Video, zumindest sollte einem menschlichen Betrachter der Unterschied möglichst nicht auffallen. Deshalb machen sich viele Verfahren besondere physiologische Eigenschaften des menschlichen Auges zu Nutze. Ziel dieser Arbeit ist es, viele bedeutende Formate bezüglich verschiedener Teilgebiete zu vergleichen. Zu diesem Zweck wurden acht Testvideos erstellt und in alle zu testenden Videoformate konvertiert. Diese Videos wurden so ausgewählt, dass jeweils bestimmte Aspekte von durchschnittlichem Filmmaterial vorkommen (z.B. schnelle Bewegungen), um zu testen, wie die einzelnen Formate mit diesen Szenen umgehen. Wenn ein Format unterschiedliche Qualitätseinstellungen bietet, wurden die Videos im jeweiligen Format mehrfach mit jeweils anderen Einstellungen komprimiert. Die erste [...]

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Stand: 07.04.2020
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DVD (Digital Versatile Disc)
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Technische Informatik, Note: 1-2, Technische Universiät Wien (Softwaretechnik und Interaktive Systeme), 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Einführung der Audio Compact Disc im Jahre 1982 und der CD-ROM im Jahre 1985 ist die 12 cm große Scheibe zum populärsten Universalträger für Musik, Daten und Multimedia geworden. Aber v.a. im Bereich der Video-Speicherung weist die CD mit 650 MB eine unzureichende Kapazität aus. Deshalb wurde Anfang der 90iger Jahre ein Komitee gebildet, (bestehend aus Hollywoods Unterhaltungsindustrie der Computerindustrie und den großen Unterhaltungselektronik-Anbietern), dass sich bereits 1995 auf die generellen Standards der DVD einigte. Ein weiterer Grund für diesen Zusammenschluss - dem heutigen DVD-Konsortium - war auch die Entwicklung eines neuen einheitlichen Weltstandards, um die Fehler bei der Einführung der Videokassette (Beta vs. VHS) nicht zu wiederholen. Die DVD war geboren, und mit ihr das DVD-Forum. Es besteht zurzeit aus 10 Unternehmen: Hitachi, JVC, Kodak, Matsushita, Mitsubishi, Phillips, Pioneer, Sony, Thomson und Toshiba. Auf der Wunschliste des Komitees standen folgende Merkmale, die von dem neuen optischen Speichermedium verlangt wurden: - Die Mindestkapazität für die Daten Aufzeichnung bei DVD-Video muss 135 Minuten pro Seite betragen. - Ausgezeichnete Bildqualität - Erstklassiger digitaler 5.1 Kanal Surround Sound - Spuren für die Speicherung von 3 - 5 Sprachen müssen vorgesehen werden - Untertitelungen in 4 Sprachen - Medium muss dieselbe Größe wie die CD haben ( 12cm bzw. 5 Zoll Durchmesser) Unter Berücksichtigung dieser Anforderungen einigten sich am 15. September 1995 alle beteiligten Firmen auf einem gemeinsamen DVD - Standard. Die DVD wurde geboren!

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Stand: 07.04.2020
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Dieses eBooklet gibt allen, die mit Multimedia-Elementen in PowerPoint arbeiten, eine komprimierte Übersicht und ein kleines Nachschlagewerk an die Hand. Sie erfahren, wie Sie Probleme beim Einfügen von Video und Audio von vorherein vermeiden, alles nötige zum Thema Codecs, wie Sie mit Sound in Präsentationen umgehen. Außerdem lernen Sie, wie Sie Ihre Präsentationen auf DVD oder VHS veröffentlichen, wie der Producer funktioniert und noch einiges andere.

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